Unser Energiesystem ist dafür verantwortlich, dass Körper, Geist und Seele ihre Funktionen erfüllen können und Stabilität gegeben ist. Kommt es nun zu einem Ungleichgewicht in einem der Chakren, so kann sich das in verschiedenen Bereichen bemerkbar machen. Der
Chakrenausgleich dient dazu, Blockaden zu lösen und so die volle Funktionsfähigkeit wieder herzustellen.
Die verschiedenen Chakren und ihre Funktionen
Bevor wir uns mit dem Thema
Blockadenlösung und den bestimmten
Methoden beschäftigen, ist es wichtig zu verstehen, was Chakren überhaupt sind. Unser Körper wie auch unsere Umwelt bestehen aus Energien, die eine bestimmte Wirkung haben. Die Energie in unserem Körper wird in Zonen unterteilt, die sogenannten "Chakren". Zum gesamten System gehören insgesamt sieben Energiezonen.
Die Zonen befinden sich entlang der Wirbelsäule und erhalten dementsprechend auch ihren Namen. So heissen sie Wurzelchakra, Sakralchakra, Solarplexuschakra, Herzchakra, Halschakra, Stirnchakra und Kronenchakra. Jedem Chakra wird ein Element zugeordnet. Die Elemente geben uns Auskunft über Eigenschaften und die Funktionen.
Während das Wurzelchakra zum Beispiel für Stabilität steht, spielen sich im Herzchakra Gefühle ab. Im Kronenchakra wird die Kommunikation mit der Seele hergestellt. Da jede Energiezone ihre ganz bestimmte Aufgabe hat, ist es wichtig, dass alle in einer Balance stehen. Ist eine Blockade vorhanden, so können sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion auftreten.
Ein Ungleichgewicht kann sich je nach Chakra auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen. Dabei kommt es auf die ursprüngliche Funktion der Energiezone an. Die Wissenschaft sträubt sich bisher gegen die Annahme, dass Energien unseren Körper beeinflussen. Jedoch kann jeder von uns in unterschiedlichen Situationen spüren, dass es Kräfte gibt, die auf uns einwirken.
Zudem sehen Energetiker jeden Menschen als Individuum an, das ganzheitlich betrachtet werden muss. Das heisst, dass nicht nur körperliche Eigenschaften, sondern vor allem auch Seele und Geist berücksichtigt werden.
Was kann die Blockadenlösung bewirken?
So wie die Chakren aufeinander aufbauen, so stehen diese auch miteinander in Verbindung. Gibt es eine Blockade in einer Energiezone, dann kann dies auch in einer anderen spürbar werden. Ziel ist es, ein Gleichgewicht und eine Balance zu schaffen. Weder eine Über- noch eine Unterfunktion sind wünschenswert. Eine Blockade bedeutet also, dass die Energien nicht frei fliessen können.
Die
Energiearbeit setzt sich mit diesem Thema auseinander und versucht, einen gleichmässigen Fluss herzustellen. Dabei wird nicht nur mit der eigenen Energie, sondern auch mit Fremdenergien gearbeitet. Fremdenergien sind in unserer Umwelt überall vorhanden, auch in der Luft und in anderen Lebewesen.
Beschäftigt sich die Energiearbeit bewusst mit den Chakren, dann wird das auch "
Chakrenausgleich" genannt und gehört in den Bereich der
Blockadenlösung. Mit verschiedenen
Methoden werden die Energien gelenkt, um eine Balance zu schaffen. Dabei geht es nicht allein um das Wiederherstellen eines Gleichgewichts, sondern auch um eine Steigerung des Energieflusses.
Die Energiearbeit macht sich dabei wie ein Höhenflug bemerkbar. Für die Person macht sich diese Schwingungserhöhung als Verbesserung der Lebensbedingungen und der Kraft sowie als Bewusstseinserweiterung bemerkbar. Daher lohnt sich eine Blockadenlösung auch, selbst wenn man keine Einschränkungen spürt. In der Tat ist oftmals schon lange Zeit ein Ungleichgewicht vorhanden, ohne dass man eine Veränderung merkt.
Chakrenausgleich schaffen - So funktioniert es!
Es gibt einige
Methoden, die sich zum
Chakrenausgleich eignen. Welche angewendet wird, hängt dabei von den eigenen Vorlieben oder der Erfahrung des Energetikers ab.
Energiearbeit ist nicht nur Professionellen vorenthalten, sondern kann auch mit etwas Übung von jeder Person selbst durchgeführt werden.
Wenn man sich einem Energetiker/einer Energetikerin anvertraut, dann hat man den Vorteil, dass dieser/diese bei einem Erstgespräch herausfinden kann, welches Chakra betroffen ist und ob es sich um eine Über- oder Unterfunktion handelt. Bei einer Überfunktion sollte man nie versuchen, die Energien zu steigern, da dies die Einschränkungen nur verschlimmern würde.
Egal, ob mit Aromen, Farben, Räuchern, Edelsteinen oder Klangschalen: Es gibt viele unterschiedliche Methoden. Zu den beliebtesten Methoden gehören jedoch Meditation und Yoga. Hier verbindet man sich bewusst mit seinem Körper und seiner Seele. Diese Achtsamkeitsübungen sollen sich nach der Meinung vieler positiv auf den Energiefluss auswirken.
Wer selbst zu Hause einen Chakrenausgleich bewirken möchte, der kann dies folgendermassen erreichen:
Suchen Sie sich einen ruhigen Ort und setzen Sie sich in eine aufrechte Position, am besten in den Schneidersitz. Arbeiten Sie sich Schritt für Schritt durch jedes Chakra vor, beginnend beim Kronenchakra. Richten Sie dazu Ihre ganze Aufmerksamkeit auf diese Region und atmen Sie tief zu diesem Chakra hin.
Nach einigen Minuten wandern Sie zum nächsten Chakra, bis Sie beim Wurzelchakra angelangt sind und gehen Sie dann wieder bis nach oben. So erreichen Sie, dass alle Bereiche gleichmässig ausgeglichen werden. Schon nach kurzer Zeit werden Sie eine Harmonisierung wahrnehmen können. Diese Energiearbeit ist sehr wirksam, aber bei tief sitzenden Blockaden ist es ratsam, einen erfahrenen Energiearbeiter aufzusuchen.
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